Mit ChatGPT & Co. hat sich die Websuche grundlegend verändert

Werden Sie von ChatGPT, Gemini, Perplexity etc. in den Antworten erwähnt?

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Immer mehr Menschen fragen ChatGPT, Perplexity oder Gemini statt Google – und erhalten eine einzige Antwort mit wenigen genannten Anbietern.

Stellen Sie sich vor, ein potenzieller Kunde sucht heute Abend einen Anbieter in Ihrer Branche. Aber er öffnet nicht Google, sondern fragt ChatGPT: «Welche Firma in Zürich würdest du mir empfehlen?» Innert Sekunden erhält er eine Antwort mit drei, vier konkreten Namen. Steht Ihr Unternehmen auf dieser Liste? Wenn nicht, hat dieser Kunde Sie nie gesehen – und wird es auch nicht.

**Die Suche hat sich verändert – schneller, als viele denken**

ChatGPT zählt inzwischen rund 900 Millionen wöchentlich aktive Nutzerinnen und Nutzer. Dazu kommen Perplexity, Gemini, Copilot – und Google selbst, das mit den AI Overviews die klassische Trefferliste zunehmend durch eine einzige, zusammengefasste Antwort ersetzt. Analysten von Gartner rechnen damit, dass das traditionelle Suchvolumen bis 2026 um rund einen Viertel zurückgeht.

Die entscheidende Veränderung ist aber nicht die Menge, sondern die Mechanik: Wo Google zehn blaue Links zeigte, liefert die KI eine Antwort mit wenigen genannten Quellen. Es gibt keine Seite 2 mehr. Wer in der Antwort nicht vorkommt, kommt beim Kunden nicht vor.

**Gute Google-Rankings schützen Sie nicht**

Viele Unternehmen wiegen sich in Sicherheit: «Wir stehen bei Google auf Seite 1, also sind wir gut aufgestellt.» Die Daten zeigen etwas anderes. Laut einer Analyse von Ahrefs stammen nur rund 38 Prozent der von KI-Systemen zitierten Quellen aus den Top-10-Resultaten der klassischen Google-Suche. Sprachmodelle bewerten Inhalte nach eigenen Kriterien: klare Aussagen, saubere Struktur, konsistente Firmendaten, Bestätigung über mehrere Quellen hinweg.

Klassisches SEO bleibt als Fundament wichtig – aber es reicht nicht mehr. Wer in den KI-Antworten erscheinen will, braucht Generative Engine Optimization (GEO): Inhalte und eine digitale Identität, die Maschinen eindeutig verstehen, einordnen und als verlässliche Quelle übernehmen können.

**Sichtbar werden ist das eine – sichtbar bleiben das andere**

KI-Sichtbarkeit ist kein Projekt, das man einmal abschliesst. Die Modelle hinter ChatGPT, Gemini und Co. werden laufend aktualisiert, ihre Datenbasis und Bewertungslogik verändern sich mit jedem Update. Wer heute genannt wird, kann nach dem nächsten Modell-Update wieder verschwinden – wenn niemand hinschaut. Zu einer seriösen GEO-Strategie gehört deshalb beides: eine saubere, maschinenlesbare Datenbasis, um sichtbar zu werden – und kontinuierliches Monitoring der eigenen Nennungsquote, um sichtbar zu bleiben.

Interessant dabei: Nutzer, die über KI-Antworten auf ein Unternehmen stossen, kommen oft mit einer sehr konkreten Absicht. Erste Auswertungen zeigen, dass KI-Traffic überdurchschnittlich gut konvertiert – weniger Besucher, aber qualifiziertere.

**Wissen Sie, was die KI über Ihre Firma sagt?**

KI-Systeme analysieren den Schweizer Markt bereits heute, ob Sie aktiv werden oder nicht. Ihre Mitbewerber werden bewertet. Sie auch. Wer seine digitale Präsenz jetzt maschinenlesbar aufbereitet, baut einen Vorsprung auf, den die Konkurrenz später nur mit deutlich mehr Aufwand einholt.

Die ehrlichste Standortbestimmung dauert 30 Minuten: In unserem kostenlosen KI-Audit zeigen wir Ihnen live, wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews heute über Ihr Unternehmen sprechen – und wo Ihre Mitbewerber stehen.